Proberammung für B9-Tunnel in Nierstein

Am Dienstag wurden 25 Meter lange Spundbohlen ins Erdreich zwischen B9 und Rhein gerammt. Die 450.000 Euro teure Maßnahme soll Aufschlüsse für den Bau des geplanten Tunnels unter dem Niersteiner Rheinufer bringen. Wladimir Hermann vom Landesbetrieb Mobilität (LBM) erläutert im Interview die Hintergründe der Proberammung, bei der ein so genannter „Vibrationsbär“ zum Einsatz kommt.
Mainz & Rheinhessen
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05.03.2019 17:27
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1 Min.
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